Willkommen

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde ist das zentrale Museum in Deutschland zum Thema Flucht und Ausreise aus der DDR.

Rund vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1990 die DDR in Richtung Bundesrepublik; 1,35 Millionen von ihnen passierten das 1953 gegründete Notaufnahmelager in Berlin-Marienfelde. Hier wurden sie untergebracht und versorgt. Hier durchliefen sie auch das notwendige Verfahren, um eine Aufenthaltsgenehmigung für die Bundesrepublik und West-Berlin zu erhalten.

Heute erinnert am authentischen Ort eine Ausstellung an Ursachen, Verlauf und Folgen der deutsch-deutschen Fluchtbewegung. Mit ihrer Dauerausstellung, einem vielfältigen Bildungs- und Veranstaltungsprogramm, Sonderausstellungen und Forschungsprojekten lädt die Erinnerungsstätte Sie ein, mehr über die Flucht und Ausreise im geteilten Deutschland zu erfahren.

Spendenaktion

Spendenaktion für ein Integrationsprojekt zur Sprachförderung bei geflüchteten Kindern

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Bridge the Gap

Bridge the Gap (Sonderausstellung)
Eine Fotokunst-Ausstellung mit Momentaufnahmen aus dem Leben geflüchteter Jugendlicher mehr

Online-Ausstellung

Risiko Freiheit (Onlineausstellung)
Online-Ausstellung "Risiko Freiheit - Fluchthilfe für DDR-Bürger 1961-1989" www.risiko-freiheit.de

Objekt des Monats

Untermieter
Jeden Monat stellen wir Ihnen hier ein Objekt aus unseren Sammlungen vor, das nicht in der Dauerausstellung der Erinnerungsstätte zu sehen ist mehr

Nach der Flucht

Nach der Flucht (Sonderausstellung)
Leben im Übergangswohnheim Marienfelder Allee. Eine Ausstellung der Erinnerungsstätte und des Internationalen Bundes e.V. mehr

Aktuelles

Öffnungszeiten am Tag der Deutschen Einheit

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Termine

So, 28.08.2016 - 15:00 Uhr

Flucht im geteilten Deutschland

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Bärlihupf

So, 11.09.2016 - 14:00 Uhr

Nepomuck und Bärlihupf: Fluchtgeschichten für Kinder (9 - 13 Jahre)

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Frühjahr 2016