Foto. Flüchtlinge warten vor dem Notaufnahmelager Marienfelde auf Einlass, 14. August 1961.
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Aktuelles

Die Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde hat das Europäische Kulturerbe-Siegel erhalten.

Mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel werden Stätten ausgezeichnet, die symbol- und beispielhaft für die europäische Einigung sowie für die Ideale und die Geschichte Europas stehen.

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Bettina Effner fordert gerechte Renten für DDR-Flüchtlinge und -Übersiedler

„Es darf nicht sein, dass DDR-Flüchtlinge und -Übersiedler im Rentenalter bestraft werden für ihre Entscheidung, der SED-Diktatur den Rücken zu kehren. Ihren Lebensumständen und besonderen Biografien muss auch in der Rentengesetzgebung Rechnung getragen werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich die Politik, als das Rentenüberleitungsgesetz beschlossen wurde, der weitreichenden negativen Folgen für die Berentung der DDR-Flüchtlinge und -Übersiedler bewusst war. Deshalb plädiere ich für eine Korrektur“, stellt Bettina Effner, Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, fest.

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Neue DVD mit bisher unveröffentlichtem Videomaterial zur Flucht über Ungarn 1989

Die DVD „Über Ungarn abgehaun. DDR-Massenflucht 1989 in Zeitzeugenberichten“ ist in Kooperation der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde mit dem Erhard Friedrich Verlag entstanden und richtet sich vor allem an Schulen und Lehrer.

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Ehrenvorsitzender Harald Fiss engagiert sich für die Mauertoten

Auf Initiative des Fördervereins der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde stellt die Stiftung Berliner Mauer mit Unterstützung der Berliner Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten in einem mehrjährigen Programm an der ehemaligen Grenze, dem jetzigen Berliner Mauerweg, Informationsstelen auf.

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